Best of Veri / Gala /

Jeder Abend ist anders: Ob Comedy-Night, Dinnershow, Kleinkunstwettbewerb, ob Firmen- oder Privatanlass, ob 10 oder 60 Minuten, ob öffentlich oder im geschlossenen Kreis. Veri zeigt das Beste aus seinem aktuellen Programm, gemixt mit Highlights aus zwölf kabarettistischen Jahresrückblicken und angereichert mit Aktualität und Biss.

Als zuletzt selbständiger Unternehmensberater kommt Thomas Lötscher zur Einsicht, dass der Übergang von einer bankinternen Projektsitzung zum Kabarett fliessend ist. Seither geht er mit der etwas linkischen, aber liebenswerten Figur „Veri“ auf die Bühne. Ein kleiner Mann, der grosse Gedanken wälzt. Trocken und pointiert kommentierend lässt er gross- und kleinkarierten Wichtigtuern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft genüsslich die Hosen runter. Wenn die es nicht schon selber gemacht haben. Nicht immer politisch korrekt, aber witzig und träf.

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Der Künstler

Thomas Lötscher wird an einem heissen Sommertag während des kalten Krieges 1960 im Entlebuch geboren. Für die Hebamme ist’s einfach ein Büebli, für die Statistik ein Babyboomer. Trotz Trauma aus dem Blockflötenunterricht erlangt er später einige Diplome: Handwerk, Handel, Wirtschaftsinformatik, Organisation und Kulturma-nagement. Als zuletzt selbständiger Unternehmensberater kommt er zur Einsicht, dass der Übergang von einer bankinternen Projektsitzung zum Kabarett fliessend ist.

2004 tritt Thomas Lötscher mit der Figur „Veri“ erstmals auf. Ausgespielt sind seine Programme „Ab- und Zufälle“ (2008-2012) und „Typisch Verien!“ (2013-2016). Seit 2007 spielt er jährlich den kabarettistischen „Rück-Blick“.

Seit 2009 spielt Thomas Lötscher auch im deutschsprachigen Ausland, vornehmlich in Deutschland. Aktuell ist er dort mit einer länderspezifischen Version von „Typisch Verien!“ unterwegs.

Die Meinungen zu Veri

„Feinstes Sozialkabarett“ titelte die Süddeutsche Zeitung. Romano Cuonz in der Obwaldner Zeitung schrieb: „Dass ein Kabarettist im Stande ist, ab Montag nach dem Urnengang … eine brandaktuelle Pointe nach der anderen aufzutischen, authentisch, frech und schlagfertig über Politiker und Politik zu lästern, ist ein Phänomen.“ Beim Gewinn des Reinheimer Satirelöwe nannte ihn die Jury den Meister der leisen Pointe“. Und weil er „aktuell, intelligent und hintergründig“ sei wurde ihm auch die Silberne Tuttlinger Krähe verliehen.

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