Do 19.10.2017
UniVerität (Premiere)
Theater Duo Fischbach, CH-6403 Küssnacht
Fr 20.10.2017
UniVerität
Weisses Rössli, CH-8932 Mettmenstetten
Sa 28.10.2017
UniVerität
Pfarreisaal, CH-4712 Laupersdorf

Medientext: Typisch Verien!  - UniVerität - Rück-Blick - Veri Spezial

Medientext "UniVerität"

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UniVerität - eine kabarettistische Bildungsdefensive

Premiere: Donnerstag 19.10.2017, Theater Duo Fischbach, Küssnach am Rigi

 

Das Programm

Mann, Ü50 und Englisch nur vom Hörensagen: Veri lebt in der jobmässigen Ge-fahrenzone. Er muss aufs Amt, zur Ermittlung der Arbeitsmarktfähigkeit (EAF). Also abklären, ob er schon zum alten Eisen gehört oder den Sprung von Wähl-scheibe und Telefonkabine zu Industrie 4.0 und Virtual Reality noch schafft. Für die Jungen heute gibt es den Lehrplan 21. Und Streit. Ob im Rechnen Vreneli nun mit Hansli von A nach B oder mit Mustafa von Libyen nach Lampedusa fahren soll. Und ob Skifahren, Nationalhymnesingen oder Jassen ab der 3. Klasse obligatorisch wird.

UniVerität: Veri's kabarettistische Antwort auf Bildungslücken, Fachkräftemangel und Pisastudien. Nicht immer politisch korrekt. Aber witzig und träf.

 

Der Künstler

Thomas Lötscher wird 1960 geboren. Im Entlebuch, einem Innerschweizer Voral-pental. Trotz Trauma aus dem Blockflötenunterricht erlangt er später einige Dip-lome: Handwerk, Handel, Wirtschaftsinformatik, Organisation und Kulturma-nagement. Als zuletzt selbständiger Unternehmensberater kommt er zur Einsicht, dass der Übergang von einer bankinternen Projektsitzung zum Kabarett fliessend ist.

2004 tritt Thomas Lötscher mit der Figur "Veri" erstmals auf. Ausgespielt sind seine Programme „Ab- und Zufälle" (2008-2012) und „Typisch Verien!" (2013-2016). Seit 2007 spielt er jährlich den kabarettistischen "Rück-Blick".

Seit 2009 spielt Thomas Lötscher auch im deutschsprachigen Ausland, vornehm-lich in Deutschland. Aktuell ist er dort mit einer länderspezifischen Version von „Typisch Verien!" unterwegs, ab Herbst 2018 mit einem neuen Programm.

 

Die Meinungen zu Veri

"Feinstes Sozialkabarett" titelte die Süddeutsche Zeitung. Romano Cuonz in der Obwaldner Zeitung schrieb: "Dass ein Kabarettist im Stande ist, ab Montag nach dem Urnengang ... eine brandaktuelle Pointe nach der anderen aufzutischen, au-thentisch, frech und schlagfertig über Politiker und Politik zu lästern, ist ein Phä-nomen." Beim Gewinn des Reinheimer Satirelöwe nannte ihn die Jury den Meister der leisen Pointe". Und weil er "aktuell, intelligent und hintergründig" sei wurde ihm auch die Silberne Tuttlinger Krähe verliehen.

 

Die Auszeichnungen

2014 Jurypreis beim Reinheimer Satirelöwe der Stadt Reinheim (Reinheim D)
2013 Silberne Krähe beim Kleinkunstpreis der Stadt Tuttlingen (Tuttlingen D)
2012 Jury-/Publikumspreis beim Niederbayerischen Kabarettpreis (Altdorf D)
2011 3. Rang beim Kabarettpreis Krefelder Krähe (Krefeld D)
2011 Publikumspreis beim Wettbewerb Die Krönung (Burgdorf CH)
2010 Jury-/Publikumspreis beim Kabarettpreis Paulaner Solo (Fürstenfeldbruck D)
2010 Jury-/Publikumspreis beim Kabarettfestival Freistädter Frischling (Freistadt A)
2009 Publikumspreis beim Internationalen Kleinkunstpreis Herkules (Klagenfurt A)

 

2014 Jurypreis beim Reinheimer Satirelöwe der Stadt Reinheim (Reinheim D)
2013 Silberne Krähe beim Kleinkunstpreis der Stadt Tuttlingen (Tuttlingen D)
2012 Jury-/Publikumspreis beim Niederbayerischen Kabarettpreis (Altdorf D)
2011 3. Rang beim Kabarettpreis Krefelder Krähe (Krefeld D)
2011 Publikumspreis beim Wettbewerb Die Krönung (Burgdorf CH)
2010 Jury-/Publikumspreis beim Kabarettpreis Paulaner Solo (Fürstenfeldbruck D)
2010 Jury-/Publikumspreis beim Kabarettfestival Freistädter Frischling (Freistadt A)
2009 Publikumspreis beim Internationalen Kleinkunstpreis Herkules (Klagenfurt A)